Vitamin K, eine Frau hält ein Bund grünes Blattgemüse vor ihr Gesicht, links Unterteilung in drei Spalten jede Spalte zeigt unterschiedliches grünes Blattgemüse.

Vitamin K1, Vitamin K2 und Vitamin K3

  1. Für deine Blutgerinnung und starke Knochen
  2. Was passiert im Körper bei der Aufnahme von Vitamin K?
  3. Was beeinflusst den Vitamin K-Speicher?
  4. Welche Superkräfte besitzt Vitamin K?
  5. Vitamin K und seine Rolle in der Krebsvorsorge
  6. Wie wirkt Vitamin K bei der Krebsvorsorge?
  7. Wo findest du die besten Vitamin K-Quellen?
  8. Frische ist entscheidend
  9. Wann sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?
  10. Wie viel Vitamin K brauchst du?
  11. Hat Vitamin K Gegenspieler oder Helfer?
  12. Fazit: Der unsichtbare Held für deine Gesundheit
  13. Disclaimer

1. Für deine Blutgerinnung und Starke Knochen!

2. Was passiert im Körper bei der Aufnahme von Vitamin K?

  • Ernährung: Wenn du regelmäßig Gemüse und Kräuter isst, wie Spinat, Grünkohl oder Petersilie, unterstützt du deinen Vitamin K-Speicher optimal.
  • Darmbakterien: Bestimmte Bakterien in deinem Darm helfen dabei, Vitamin K zu produzieren. Eine gesunde Darmflora trägt also zur Versorgung bei und hilft, deine Speicher zu füllen.
  • Leberfunktion: Deine Leber spielt eine zentrale Rolle bei der Speicherung. Ist die Leber gesund, kann sie das Vitamin gut aufnehmen und speichern.
  • Medikamente: Einige Medikamente, wie Blutverdünner, können die Wirkung und den Speicher beeinflussen. Sie können die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Vitamin K richtig zu nutzen.

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4. Welche Super Kräfte besitzt Vitamin K?

  • Blutgerinnung: Vitamin K aktiviert Proteine, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind. So sorgt es dafür, dass Wunden schnell heilen und du bei Verletzungen nicht zu viel Blut verlierst.
  • Starke Knochen: Es ist wichtig für den Aufbau und die Erhaltung starker Knochen. Es aktiviert ein Protein, das Calcium in die Knochen einlagert und so für stabile Knochen sorgt.
  • Gesundes Herz und Kreislauf System: Das kann das Risiko von Herz Kreislauf Erkrankungen verringern, indem es die Elastizität der Arterien verbessert und die Ablagerung von Plaque verhindert.
  • Krebsvorsorge: Studien zeigen, dass es uns schützen kann gegen bestimmte Krebsarten.

5. Vitamin K und seine Rolle in der Krebsvorsorge

  • Vitamin K ist bekannt für seine Rolle bei der Blutgerinnung und Knochengesundheit, aber es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass es auch als Schutzfaktor gegen bestimmte Krebsarten wirken kann. Hier erfährst du mehr über die potenziellen krebspräventiven Eigenschaften und die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu.

Studien und Forschungsergebnisse

Laborantin am Mikroskop im Labor.  Vitamin K in der Krebsforschung.
  • Prostatakrebs:
    • Eine Studie, veröffentlicht im „American Journal of Clinical Nutrition“, fand heraus, dass eine höhere Aufnahme von Vitamin K2 mit einem geringeren Risiko für Prostatakrebs verbunden ist. Männer, die mehr Vitamin K2 zu sich nahmen, hatten ein signifikant niedrigeres Risiko, an dieser Krebsart zu erkranken.
  • Leberkrebs:
    • Forschungen haben gezeigt, dass Vitamin K2 das Wachstum von Leberkrebszellen hemmen kann. Eine Studie im „Journal of the American Medical Association“ berichtete, dass Vitamin K2 das Risiko für Leberkrebs bei Patienten mit Leberzirrhose senken kann.
  • Lungenkrebs:
    • Eine weitere Studie deutete darauf hin, dass Vitamin K das Wachstum von Lungenkrebszellen in vitro hemmen kann. Dies legt nahe, dass Vitamin K potenziell als Teil einer umfassenden Krebsvorsorge berücksichtigt werden könnte.

6. Wie wirkt es bei der Krebsvorsorge

  • Das kann auf verschiedene Weise zur Krebsvorsorge beitragen:
  • Induktion der Apoptose: Vitamin K kann den programmierten Zelltod (Apoptose) in Krebszellen fördern, wodurch das Wachstum und die Vermehrung dieser Zellen gehemmt wird.
  • Hemmung der Zellproliferation: Es kann das unkontrollierte Wachstum von Krebszellen verlangsamen.
  • Angiogenese-Hemmung: Vitamin K kann die Bildung neuer Blutgefäße verhindern, die Tumoren benötigen, um zu wachsen und sich zu verbreiten.

7. Wo findest du die besten Vitamin K-Quellen?

  • K1 (Phyllochinon): Diese Form findest du vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl und Brokkoli. Vitamin K1 ist besonders wichtig für die Blutgerinnung.
  • K2 (Menachinon): Diese Form wird von bestimmten Bakterien im Darm produziert und kommt auch in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder in tierischen Produkten wie Fleisch und Eiern vor. Vitamin K2 unterstützt die Knochengesundheit und beugt Gefäßverkalkungen vor.

Die besten Quellen für Vitamin K:

  • Grünes Blattgemüse: Spinat, Grünkohl, Brokkoli und Kohl sind hervorragende Quellen für Vitamin K1. Sie liefern nicht nur wichtige Nährstoffe, sondern unterstützen auch die Blutgerinnung und die Knochengesundheit.
  • Kräuter: Auch Kräuter wie Petersilie und Koriander sind reich an Vitamin K und können leicht in die tägliche Ernährung integriert werden.
  • Pflanzliche Öle: Sojaöl und Rapsöl tragen ebenfalls zur Aufnahme bei und sind einfach in viele Gerichte zu integrieren.

8. Frische ist entscheidend

9. Wann Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind

10. Wie viel brauchst du?

11. Hat Vitamin K Gegenspieler oder Helfer?

Helfer:

  • Gesunde Fette: Da Vitamin K ein fettlösliches Vitamin ist, wird es am besten aufgenommen, wenn du es zusammen mit Fett zu dir nimmst. Lebensmittel wie Olivenöl, Avocados oder Nüsse helfen dabei, die Aufnahme deutlich zu verbessern.
  • Darmbakterien: Bestimmte gesunde Bakterien im Darm helfen deinem Körper bei der Produktion von Vitamin K2, das wichtig für die Knochengesundheit und zur Vorbeugung von Gefäßverkalkungen ist. Eine gesunde Darmflora trägt also indirekt zu einer besseren Versorgung bei.

Gegenspieler von Vitamin K:

  • Blutverdünner (Antikoagulanzien): Medikamente wie Warfarin blockieren die Wirkung von Vitamin K auf die Blutgerinnung. Menschen, die solche Medikamente einnehmen, sollten ihren Vitamin K-Zufuhr überwachen, um die Wirksamkeit der Medikamente nicht zu beeinträchtigen.
  • Antibiotika: Langfristige Einnahme von Antibiotika kann die Darmflora negativ beeinflussen und damit die Produktion von Vitamin K2 durch die Bakterien im Darm verringern.
  • Fettarme Ernährung: Da es fettlöslich ist, kann eine fettarme Ernährung die Aufnahme beeinträchtigen. Dein Körper benötigt gesunde Fette, um das Vitamin optimal zu verwerten und die Funktionen zu unterstützen.

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13. Disclaimer

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Bernardete
Ich bin Bernardete, und gemeinsam mit Vital Supplements helfe ich dir, dich im Dschungel der Nahrungsergänzungsmittel zurechtzufinden. Als ehemalige Studentin der Ernährungswissenschaft und mit praktischer Erfahrung im Einzelhandel für freiverkäufliche Arzneimittel nach § 50 des Arzneimittelgesetzes möchte ich dir fundiertes Wissen an die Hand geben. Mein Ziel ist es, dir zu helfen, die richtigen Produkte zu finden, die dein Wohlbefinden und deine Gesundheit unterstützen. Zusammen mit Dr. Karl-Günter Kirsch bringe ich Licht ins Dunkel und zeige dir, wie Nahrungsergänzungsmittel eine wertvolle Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein können.

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